Arbitrary Forms: von der Sehnsucht nach Ferne

10.04.2020, Fotografie Kultur Kunst
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Zwischen räumlichen Formen des Alltags und der Kunst: der österreichische Visual Artist Clemens Ascher präsentiert auf Numéro Berlin zum ersten Mal sein exploratives Kunstprojekt.

Auf der Suche nach dem Verhältnis, das zwischen räumlichen Formen des alltäglichen Lebens liegt und Formen, die als erweiterte Version in der Kunst zu finden sind, begibt sich Clemens Ascher auf eine Reise. Dort stößt er auf persönliche Emotionen, auf eine melancholische Faszination des Abgrunds, kultureller Wurzeln und vor allem: auf die Sehnsucht nach der Ferne. Für Numéro Berlin hat Ascher exklusiv einen kleinen Auszug aus der Serie kuratiert, die er bald als Monograph veröffentlichen wird.

Minimalistisch kennzeichnend für seine Arbeiten, bringt Ascher seine künstlerische Untersuchung auf eine neue Ebene und schafft mit seiner Schwarzweißfotografie eine zeitlose Bestandsaufnahme, die nicht nur emotional berührt. Sie schafft einen Raum der Freiheit, der zum Nachdenken anregt, ohne dabei richtungsweisend oder eindringlich zu sein. Auch uns hat die Kunstserie auf eine Reise mitgenommen, die unsere Sehnsucht nach der Ferne und Freiheit wachsen lächst und uns – auch wenn nur für einen kurzen Moment – träumen lässt.

Text: Sina Braetz

Bilder: Clemens Ascher

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