SIMPLIZITÄT IST LUXUS: NUMÉRO BERLIN IM GESPRÄCH MIT DER SABO-FAMILIE

10.10.2022, Fashion Interview People
 
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Als eine der wohl bekanntesten deutschen Schmuckmarken hat Firmengründer Thomas Sabo es bereits in den 80-er Jahren geschafft, die Schmuckindustrie mit innovativen, neuen Ansätzen zu revolutionieren.

Mit seinem rockigen Silberschmuck und den Bettelarmbändchen hatte der deutsche Schmuckdesigner einen ganz individuellen Platz in der Industrie finden und beschützen können. Harte, konsequente Arbeit und ein starkes Durchhaltevermögen führten das Label zu einem immensen Erfolg, doch wie in jedem Unternehmen ist nichts permanent, selbst wenn Zeitlosigkeit die Vision einer Firma durch die Jahre führt. Nun liegt es Thomas Sabo glücklicherweise nach all diesen Jahren noch immer so gar nicht im Gemüt, sich ausruhen zu wollen. Gemeinsam mit seinem Sohn Santiago und seiner Frau Rita hat er ‘SABOTEUR” gegründet, eine neue Luxus-Schmuckmarke, die die Familie noch mehr mit einschließt und einen neuen Ansatz verfolgt. Hierbei kann man SABOTEUR als eine Fortsetzung der Familiengeschichte ansehen. Mit Schmuckstücken aus 925er Sterling Silber, 18 Karat Gelb- und Weißgold, Mineralien, weiße und schwarze Fairtrade-Diamanten sowie eine Körperschmucklinie und ein beeindruckendes Fine-Piercing, spricht SABOTEUR eine völlig durchmischte Zielgruppe an, die Schönheit und Luxus als eine zeitlose Komponente versteht. Während Rita Sabo mit ihrer Sacra-Kollektion spirituelle Welten weiter öffnet, kreieren Thomas Sabo und sein Sohn Santiago minimalistischen Luxus mit ihrer Elemental-Linie.

Im Rahmen des Hamburger Store-Openings treffe ich die Familie im Hotel Vier Jahreszeiten, einer ihrer Lieblingsorte in der Hafenstadt. Ein Gespräch über die Wichtigkeit individueller Perspektiven, Quereinsteiger und Hacker-Angriffe.

Starten wir doch gleich einmal mit zwei immens großen, wichtigen Thematiken in ihrer Arbeit: Luxus und Beauty. Was bedeutet für Sie Schönheit, Frau Sabo? Wie hat sich Schönheit Ihrer Meinung nach als Idee verändert, auch im Hinblick, was den Stellenwert von Schmuck und Design angeht?
Rita Sabo  Bei Schönheit geht es niemals nur um das Optische, sondern vielmehr, was dahinter steckt, wo der Ursprung liegt, ganz gleich ob es dabei um Kunst oder Schmuck geht. Und auch essentiell ist der Trend, dass wir uns immer weiter wegbewegen vom Perfektionismus, es geht heute vielmehr um Individualismus.  

Stimmen Sie zu, Herr Sabo?  
Thomas Sabo Ja, ich kann mich da eigentlich nur anschließen. Ich persönlich lebe sehr stark in Formen, eine solche Frage zu beantworten ist für mich recht schwierig, hauptsächlich weil ich vom Denken her eher einfacher gestrickt bin als vielleicht andere Generationen – das muss ich ganz ehrlich zugeben. Und genau das spiegelt sich auch in der Marke wieder, indem wir nämlich mit Dingen sehr schlicht umgehen. Es geht uns um eine konzeptionelle Idee, Schönheit ist für mich etwas sehr schlichtes, simples. Entweder existiert Schönheit oder eben nicht. THOMAS SABO ist geprägt von einer zeitlosen Designsprache. Das zeigt, dass Schönheit eigentlich immer gleich bleibt, wenn sie einfach ist. Wenn man sich die Kunst meiner Frau beispielsweise ansieht, wird man auch dort feststellen, dass es immer wieder um eine Formensprache geht. 

Ihre Idee von Zeitlosigkeit wird heute immer wieder stark herausgefordert von u.a. gesellschaftlichen Trends, die sehr intensiv auf Social Media definiert werden. Wie einfach fällt es Ihnen, einer zeitlosen Simplizität treu zu bleiben?
Thomas Sabo Nun, wir leben definitiv in einer sehr bewegenden Zeit, da müssen wir uns überhaut nichts vormachen. Gerade während der Lockdown-Zeit haben wir uns als Unternehmen auf viele Dinge besonnen und es wäre schön, wenn das mehr Menschen in der Gesellschaft machen würden. Heutzutage geht es meines Erachtens ja wirklich von links nach rechts, von unten nach oben. Der Punkt ist doch, was soll man heute noch erzählen? Manchmal lese ich Artikel und weiß am Ende gar nicht, was überhaupt Sache ist. 

Umso wichtiger werden individuelle Perspektiven, wir sind verloren in einem Sumpf von Informationen, finden Sie nicht auch?
Thomas Sabo Ja, ganz genau. Es gibt zu viele Meinungen, die wirklich zu einer Verwirrung führen. Die Pandemie hat uns da ganz schön ans Land gespült und zum Nachdenken gebracht.

Wie gehen Sie als Marke damit um? Was hat sich verändert bei Ihnen im Unternehmen seit der Pandemie?
Thomas Sabo Es gibt für alle Marken eine neue Ausrichtung. Ich glaube, dass viele Marken in der letzten Zeit damit beschäftigt waren, sich neu zu ordnen. Die Verbindung zu halten zwischen Kreativität und Wirtschaftlichkeit – das war ein mega Sport. 
Rita Sabo Dabei bleibt die Kreativität oftmals schon auch ein bisschen aus.
Thomas Sab  Ja, da die Balance zu halten, auch für uns selber nicht einfach ist. Aber ich glaube, wir haben uns da relativ schnell gefangen und gerade mit SABOTEUR sehr stark nach vorne gearbeitet. Es war im Grunde genommen für uns persönlich auch sehr hilfreich, ein neues Ziel zu definieren. Unser SABOTEUR-Projekt ist in drei Jahren entwickelt worden, wir waren aber im November eigentlich schon startklar und haben uns einfach gesagt: wir ziehen das jetzt durch! Ein großer wirtschaftlicher Druck war für uns mit diesem Projekt nicht gegeben, da wir alles in der Firma sehr nachhaltig führen. Genau das findet man auch in der ganzen Kernaussage der Marke wieder. Ein gutes Beispiel ist da die Kreation meiner Frau, der Sacred Planet. Dieser ist ein ganz außergewöhnliches Schmuckstück, das wir in den nächsten Jahren einfach liegen lassen. Der Planet wird sich immer wieder verändern, aber die Kernaussage bleibt bestehen. 
Rita Sabo Und da sind wir wieder beim Thema klassische Schönheit, etwas schlichtes kann auch nach 20 oder 30 Jahren noch aktuell sein, denn die Kernessenz bleibt bestehen.

Ist SABOTEUR ein neuer Impuls, eine neue Antwort für klassische Schönheit?
Santiago Sabo Ich glaube, eine neue Antwort ist es nicht, weil es einfach den Geschmack unserer Familie widerspiegelt. Wir haben uns bei den Kollektionen nicht von draußen inspirieren lassen, sondern kreiert, was unserer Heritage entspricht. Es gibt für mich daher kein alt vs. neu. 
Thomas Sabo Wir haben uns auch ehrlich gesagt bei der Entwicklung gar nicht so viele konzeptionelle Gedanken gemacht, die Dinge sind einfach so natürlich entstanden. Wir haben etwas erschaffen, was auf der Erfahrung von mir, Santiago und Rita beruht. 
Rita Sabo So sind auch die Sacra & Elemental Kollektionen entstanden, ganz unabhängig voneinander. Und genau deshalb wirken sie auch so authentisch, obwohl sie zwei große, trotzdem coole Gegensätze darstellen.

Wie muss man sich denn den Endkonsumenten des Fine-Piercings vorstellen? 
Santiago Sabo Ich war am Samstag in Frankfurt, da haben wir den Laden eröffnet. Man kann sich eigentlich kaum vorstellen, welche Kunden wir mit dem Fine-Piercing ansprechen. Das sind ganz normale, ältere Generationen bis hin zu einer 21-Jährigen, die sich zwei Kreuze stechen lassen hat. Es war alles dabei. Eine Bodychain an eine 53-Jährige haben wir auch verkauft. Es gibt so viele Kunden, die man nicht erwarten würde – von 18 bis 60 Jahre hatten wir schon alles dabei, auch beim Piercing. Vorhin habe ich noch eine 55-Jährige gepierct. 
Thomas Sabo Wir sind offen gesagt auch selber überrascht von der Aufnahme des Kunden.  
Rita Sabo Ein guter Reminder, nicht in Schubladen zu denken. Jeder ist bei uns willkommen. Ich glaube, dass die Produkte und ihre Aussage sehr entscheidend sind und das ist auch für uns sehr wichtig, eben auch für die Zukunft. Um eine Marke weiter zu entwickeln, kann man sich nicht so stark einschränken. 

To think out of the box. Ein großes Potenzial für die oft noch zu traditonell denkende Modeindustrie, oder nicht?
Santiago Sabo Ja, man muss näher am Endkonsumenten sein. Uns gelingt das sehr gut, besonders auch weil wir direkt über unserem Laden in Wien sitzen, mit unserem Kreativdirektor. Wir sprechen viel und offen mit den Verkaufsberatern, das vereinfacht eine Markenentwicklung sehr. Und es macht auch sehr viel Spaß mit der kompletten Familie zusammenzusitzen, herunterzulaufen und zu sehen, welche Leute in unserem Laden stehen – das ist auch eine komplett andere Inspiration.

Ich stelle mir das gar nicht so einfach vor, als Familie zusammen zu arbeiten…
Thomas Sabo Also, ich kann Sie da beruhigen (lacht), wir haben uns nicht die Tischdecke weggezogen, wir sind da ehrlich gesagt bis heute ziemlich smooth unterwegs. Für mich persönlich war es total interessant, mal einen anderen Weg zu gehen, auch mit ganz anderen Kreativen zu arbeiten – ob das jetzt mit meiner Frau oder mit meinem Sohn war oder auch mit weiteren Leuten, die aus einem anderen Umfeld kommen, u.a. auch wie Michael Seibert, der ja auch ein Berliner ist. Wir haben gemeinsam klare Ziele entwickelt und dadurch auch beide Welten sehr gut nebeneinander eigenständig leben lassen können. Wirkliche Herausforderungen waren da ganz andere. 

Zum Beispiel? 
Thomas Sabo Herausforderungen, die aufgrund der letzten vergangenen zwei, drei Jahren entstanden – Lockdown, Homeoffice, Lieferungskonditionen etc. – aber auch technische Herausforderungen. Mit meinen außergewöhnlich starken Verbindungen zur Schmuck-Industrie konnten wir glücklicherweise einige Probleme lösen, wie z.B. für das Fine-Piercing das beste Gewinde auf dem Markt zu finden.
Rita Sabo Generell bedeuten Herausforderungen ja auch nicht zwangsläufig etwas negatives, sondern im Gegenteil, sie können auch etwas extrem Positives bewirken. Für mich beinhaltet eine Herausforderung immer einen Schritt nach vorne. Natürlich gab und gibt es bei uns manchmal leichte Meinungsverschiedenheiten, aber die haben uns immer wieder zu etwas Größerem geführt. Das heißt, wir sind daran gewachsen. Wir funktionieren ziemlich gut zusammen, weil wir alle sehr verschieden sind aber gut kombinierbar in den Aufgaben, die jeder bei uns trägt.

Inwiefern beschäftigen Sie sich mit NFT’s bzw. Blockchain? Ist das etwas, was auch bei THOMAS SABO oder SABOTEUR in absehbarer Zeit ein Thema sein könnte? 
Rita Sabo Ein sehr spannendes Thema, zur Zeit bin ich an mehreren NFT Projekten dran – mit meiner Kunst. Kollaborationen mit SABOTEUR wird es natürlich auch geben.
Thomas Sabo Also ich muss mich da schon outen, für mich ist diese ganze Thematik nicht greifbar und ich fokussiere mich momentan eher darauf, mein Unternehmen davor zu beschützen, mit bestimmten Trends mitzugehen. Dann, in den nächsten Jahren, wird sich zeigen, was passiert. Ich meine, wir wollen jetzt hier nicht politisch werden, aber können Sie mir mal sagen, woher das ganze Geld kommt in Deutschland? Es ist für mich einfach nicht greifbar. Ich habe mein Leben lang hart gearbeitet und dadurch natürlich auch immer mehr Geld verdient. Generell finde ich muss man alles, was Achterbahnfahrten verspricht, mit Vorsicht angehen.
Rita Sabo  Das stimmt, aber ich denke trotzdem, dass man Dinge nicht nur schwarz oder weiß sehen sollte, so vieles liegt in der Grauzone. Man sollte sich niemals vor neuen Dingen komplett verschließen, denn die Welt muss sich weiter entwickeln. Es wird noch so viel kommen und natürlich heißt es nicht, dass man direkt in die nächste, neue Entwicklung investieren sollte. 
Thomas Sabo Also wie Sie sehen, ist meine Frau da viel offener als ich (lacht). Man muss an dieser Stelle allerdings auch daran erinnern, dass wir noch in diesem Jahr 600 Millionen US-Dollar durch einen Hacker-Angriff verloren haben – News, die ja auch durch alle Medien gingen. Und es war natürlich so eine Art von Meldung ganz ohne weitere Infos darüber, was wirklich passiert war. Da frage ich mich, wie kann das sein? Nun sind wir keine Querdenker, aber es ist ja offensichtlich, dass all diese seltsamen Dinge im Zusammenspiel mit der Pandemie stehen. 

Ja, da wären wir beim Problem der Transparenz angekommen. Wir haben in viele Dinge keinerlei Einsichten und das ist natürlich beängstigend. Frau Sabo, wie oder wann hat es begonnen, dass sie sich mit spirituellen, nicht-materiellen Themen in ihrer Kunst beschäftig haben?
Rita Sabo Ich habe schon früh begonnen, bestimmte Dinge zu hinterfragen. Ab einem bestimmten Alter habe ich mich dann mit diversen Thematiken auseinander gesetzt. Trotzdem denke ich generell, dass es nicht vom Alter abhängt, ob jemand spirituell ist oder nicht, es ist vielmehr ein Bewusstseinszustand und jeder lebt diesen anders aus.

Sehen Sie da eine größere Offenheit gerade auch in der jüngeren Generation?
Rita Sabo Ja, ich denke schon, vor allem, weil vieles heute mehr zugänglich ist, aber auch, weil viele Menschen während der Pandemie in sich hineingegangen sind, ob sie es nun wollten oder nicht. Das betrachte ich als eine sehr positive Entwicklung.

Dieser Trend hat auch viele kreative Industrien und Felder näher zusammengebracht. Dadurch verschwimmen immer mehr die Grenzen, sehen Sie das als ein Probelm an?
Rita Sabo Ich persönlich denke, dass Kreativität – ganz gleich ob wir da von Kunst, Schmuckdesign oder Mode sprechen – immer mit Emotionen zu tun hat, das ist die Grundessenz. Die Grenzen muss jeder individuell für sich selber setzen. 
Santiago Sabo Ich finde es super spannend, dass die Grenzen immer mehr verschwinden und habe da schon immer viel zu der Streetwear Szene geschaut. Es ist doch toll, dass heute viel mehr Leute in der kreativen Szene mitmischen können, dass Quereinsteiger aus der Grafik ihre eigenen Modemarken aufbauen können.

Herr Sabo, würden Sie einen totalen Quereinsteiger in Ihrem Unternehmen einstellen?
Thomas Sabo Ja, ich bin da total offen. Aber ich sage mal so, ein solides Handwerk hat noch niemandem geschadet. Es ist schon extrem wichtig, eine gesunde Basis zu haben. Viele Leute finden sich nun mal erst später.

Wir als Numéro Berlin Magazin haben uns viel mit dem Thema Empathie auseinandergesetzt, besonders für die letzte Ausgabe. Wir haben uns dabei auch gefragt, inwiefern wir die Fähigkeit in Empathie leben zu können zu einem gewissen Maße auch verloren haben. Und auch, inwiefern Empathie eine Rolle in der Mode und Kunst spielen kann. Würden Sie sagen, dass man als Marke oder Designer eine Verantwortung hat, sich empathisch in der Gesellschaft zu positionieren?
Thomas Sabo  Ich glaube erst einmal, dass es erschreckend ist, dass in den letzten drei Jahren viele Menschen ein empathisches Bewusstsein verloren haben und das ist eine unberuhigende Entwicklung, die man in der Gesellschaft unbedingt beobachten muss, besonders die Führenden. Anderfalls haben wir es irgendwann mit einer Gesellschaft zutun, die keineswegs auf Probleme vorbeitet ist.

Was also muss passieren Ihrer Meinung nach? 
Thomas Sabo  Ich glaube, dass im Grunde die Leute alle dazu beitragen müssen, besonders in Deutschland. Im Vergleich zu anderen Ländern erscheint mir das Problem hier extrem groß. Wir haben in unserer Unternehmensgruppe ja auch Firmen in Spanien und Frankreich zum Beispiel. Dort begegnen wir ganz anderen Einstellungen. 

Würden Sie sagen, dass das Grundproblem in der politischen Führung liegt?
Thomas Sabo Wenn Sie mich so fragen wollen, dann ist die Antwort ja.

Was aber können Unternehmen tun? Wo sehen Sie Ihren Beitrag als Firma? 
Thomas Sabo Das ist schwierig so zu beantworten, denn auf größerer Ebene gedacht: Wie wollen Sie wirklich Emphatie erzeugen unter Leuten, mit denen Sie nicht am Tisch sitzen? 
Santiago Sabo Unternehmerisch betrachtet leisten wir aber z.B. einen Beitrag, indem wir sehr nah beim Kunden sind, dadurch entsteht eine ganz andere Energie.

Wo sehen Sie, Frau Sabo, die Verantwortung eines Künsters?
Rita Sabo Ich denke Kunst ist etwas, das Augen öffnen und einen gewissen Zustand erweitern kann. Dafür ist meine Kunst da. 

Was sind Ihre Ziele und Erwartungen für dieses Jahr, sowohl persönlich als auch beruflich?  
Rita Sabo Coming back to normal. Ich glaube, es ist wichtig, dass die Leute wieder näher zusammenrücken und ein gesundes Socialising stattfindet.
Thomas Sabo Für mich persönlich geht es erst mal wieder darum zu hoffen, dass die Welt sich wieder einigen kann und wir dazu beitragen können, auch als Unternehmen. 
Santiago Sabo Für mich ist es einfach wichtig, dass wir als Familie wachsen, aber auch unternehmerisch um viele Mitarbeiter erst einmal von ihrer Schockstarre befreien. Wir haben immer noch eine super Mannschaft doch es muss wieder die Kraft und die richtige Energie zurückkommen. Aber das werden wir schaffen, bis Ende des Jahres.

Ich wünsche Ihnen dabei viel Erfolg. Herzlichen Dank für das interessante Gespräch, es war mir eine Ehre. 

Interview: Sina Braetz

Bilder: Pressearchiv


'SEARCHING FOR SHADOWS': HAN KJØBENHAVN SS23

Named 'Searching for Shadows', Han Kjøbenhavn